10 Dinge, die man über einen Notvorrat wissen sollte

Ein Notvorrat kann in Krisensituationen der rettende Strohhalm sein, der das Überleben sichert, bis das Gröbste überstanden ist. Gerade in Zeiten, in denen die Anzahl der Naturkatastrophen durch den Klimawandel erheblich zunimmt, wird ein Notvorrat immer wichtiger. Weitere mögliche Katastrophenherde wir Kriege oder Havarien von Atomkraftwerken sind weitere Gründe dafür, dass Sie sich Gedanken um Ihre Absicherung machen. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb 10 Fakten über den Notvorrat aufzeigen, die für Sie äußerst interessant sein können.

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Notvorrat
  1. Ein Notvorrat für 7-10 Tage kostet nur 95,00 Euro
    Der Sicherheitsvorrat besteht im Normalfall aus gefriergetrockneter Nahrung, Wasser und Brot sowie Getreideriegeln. Wenn Sie sich für 7-10 Tage eindecken möchten, müssen Sie nicht einmal viel Geld dafür ausgeben, denn ein solcher Vorrat ist bereits für 95 Euro erhältlich.
  2. Gefriergetrocknete Lebensmittel enthalten viele Nährstoffe und Vitamine
    Viele Menschen hegen großes Misstrauen gegenüber haltbarer Nahrung. Gerade Essen aus Dosen oder Fertiggerichte sind mittlerweile fast verpönt. Ein Notvorrat mit gefriergetrockneter Nahrung macht jedoch von besonders schonenden Verfahren Gebrauch und kann deshalb einen Großteil der Vitamine bei langer Haltbarkeit erhalten.
  3. Die Haltbarkeit eines Notvorrats beträgt bis zu 15 Jahren
    Das Problem bei der Lagerung von Lebensmitteln besteht hauptsächlich in der geringen Haltbarkeit. Durch verschiedene Verfahren der Trocknung kann diese jedoch stark erhöht werden. Zahlreiche Hersteller werben bei gefriergetrockneter Nahrung mit einer Mindesthaltbarkeit von 5 Jahren. Oftmals lässt sich solche Nahrung jedoch auch noch nach 15 Jahren nutzen.
  4. Sicherheitsvorräte werden heute in vielen Variationen angeboten
    Auch wenn man grundsätzlich in der Not nicht unbedingt wählerisch ist, lassen sich Sicherheitsvorräte heute in verschiedenen Variationen erwerben. So können Sie als Vegetarier auch Gerichte ohne Fleisch erhalten und Sie haben die Wahl, ob Sie haltbares Brot nutzen möchten oder sich lieber auf Müsli fokussieren. Auch das Angebot an Suppen wird stetig erweitert, um Ihnen letztlich auch in der Not eine größtmögliche Abwechslung bieten zu können.
  5. Ein Notvorrat kann mit Trinkwasser genutzt werden
    Da ein Notvorrat in vielen Fällen aus gefriergetrockneter Nahrung besteht, ist lediglich etwas Trinkwasser erforderlich, um die alte Struktur der Lebensmittel wieder herzustellen. Weitere Zusätze sind nicht erforderlich, was einen solchen Sicherheitsvorrat sehr unkompliziert macht.
  6. Natürliches Wasser lässt sich im Notfall reinigen
    Sollte bei einem Notfall die Wasserversorgung zusammenbrechen, lässt sich Trinkwasser auch aus natürlichen Quellen gewinnen. Regenwasser ist dabei genauso interessant wie Wasser aus naheliegenden Seen oder Flüssen. Dieses sollte natürlich entsprechend aufbereitet werden. Neben dem Filtern durch ein sauberes Tuch und dem Abkochen werden heute auch Wasserwirbler und spezielle Filter angeboten, die das Wasser wieder trinkbar machen.
  7. Ein Notvorrat kann um einige Beiträge erweitert werden
    Neben dem Erwerb von speziellen Notvorräten können Sie Ihren Sicherheitsvorrat natürlich auch selbst erweitern. Eingekochtes Obst hält beispielsweise kühl gelagert ebenfalls mehrere Jahre und auch trockene Lebensmittel wie Nudeln oder Reis haben eine sehr lange Haltbarkeit. Passend dazu gibt es innerhalb der EU Planungen, das Mindesthaltbarkeitsdatum solcher Lebensmittel aufzuheben, weil diese grundsätzlich sehr lange gelagert werden können.
  8. Die öffentliche Notversorgung reicht häufig nicht aus
    Auch wenn es in Österreich durchaus Institutionen für eine Notversorgung gibt, kann es Tage dauern, bis diese in einem Notfall tatsächlich greifen können. Der eigene Körper nimmt auf solche Wartezeiten leider keine Rücksicht und möchte trotzdem immer wieder Wasser und Nahrung. Aus diesem Grund ist ein privater Notvorrat eine sehr sinnvolle Angelegenheit.
  9. Ein Notvorrat nimmt nicht viel Platz weg
    Wenn Sie Bedenken bezüglich der Lagerung haben, können Sie ganz beruhigt sein. Selbst ein Sicherheitsvorrat für 1 Jahr wird bequem in einem größeren Karton verpackt geliefert und nimmt im Keller nicht allzu viel Platz weg.
  10. Zusammen mit weiteren Sicherungsmaßnahmen können Sie lange überleben
    Wenn Sie sich für einen Notvorrat entscheiden, können auch größere Katastrophen lange Zeit überleben. In Kombination mit Schutzmasken gegen Strahlung und einem abgesicherten Raum in Ihrer Wohnung lassen sich problemlos schwierigere Phasen überstehen.

Fazit

Ein Notvorrat stellt letztlich also eine sehr unkomplizierte und einfache Möglichkeit dar, sich für den Katastrophenfall zu rüsten. Auch wenn dieser hoffentlich nie eintreten sollte, ist dies gerade in der heutigen Zeit keineswegs ausgeschlossen. Wenn Sie in einer solchen Situation auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie sich kurz die Zeit nehmen und einen Sicherheitsvorrat zusammenstellen. Der Aufwand fällt gering aus und kann im Falle eines Falles Leben retten.